Wie reagiert dein Körper bei Stress und Angst?

Hey Du!

Wir leben gerade in bewegten Zeiten. Die letzen beiden Jahre hat uns die Pandemie stark beschäftigt, dann folgt die Gaskrise und wir wissen nicht genau, ob wir im Winter genügend Heizkraft haben. Dann spüren wir schon die ersten Auswirkungen der Klimakrise und es gibt in Deutschland die ersten Landstriche, die bereits im Sommer nicht genügend Wasser haben.

All das kann Angst auslösen und Stress machen, da du dich neben den täglichen zu erledigenden Aufgaben noch zusätzlich mit anderen Dingen auseinandersetzen musst, die vorher selbstverständlich waren. Das alles kommt also noch On Top!

Leider hat sich das Gehirn des Menschen in den letzten Jahrtausenden nicht wirklich weiterentwickelt. Unser Körper definiert alle Unsicherheiten als Gefahr und somit werden Hormone ausgeschüttet, die dich als Mensch darauf vorbereiten in dem Kampfmodus oder in den Fluchtmodus zu gehen. Dein Blutdruck steigt, deine Muskeln werden besser durchblutet und der Sympathikus, ein Teil des vegetativen Nervensystems ist in Daueraktion. Dein Körper zeigt dir somit eigentlich, dass von überall her Gefahr droht, obwohl das real vielleicht gar nicht so der Fall ist.

Wenn wir uns gestresst fühlen, dann sagt uns also unser Körper, dass er sich bedroht fühlt. Vielleicht spürst du das über deine schnellere und flachere Atmung, deine angespannten Muskeln, dass du unkonzentriert bist und schlechter in den Schlaf findest.

Sicherlich spürst du, dass das nicht gut für dich sein kann, wenn sich dein Körper ständig in Alarmbereitschaft befindet. Menschen die zu mir kommen sagen mir, dass sie oft Schwierigkeiten haben abzuschalten und zu entspannen.

Wenn dir das bewusst wird, dann kannst du dagegen steuern, allerdings ist es wichtig, dass du das auch tatsächlich möchtest, denn oft steht einem der innere Schweinehund im Weg, der lieber auf der Couch sitzen bleibt, als etwas zu tun.

Der Körper fällt in einen Automatismus. Jedoch kann dir dein Verstand klar machen, dass tatsächlich keine Gefahr droht.

Wenn dein vegetatives Nervensystem also im Alarmmodus ist, kannst du folgendes tun:

Einfach atmen – Praktiziere die Bauchatmung

Ja, so einfach ist das 🙂

Was ist die Bauchatmung?

Wenn du einatmest, dann wölbt sich dein Bauch nach vorne und wenn du ausatmest, dann sieht sich dein Zweifel wieder zusammen.

Wusstest du, dass genau dies deine natürliche Atmung ist, wenn du schläfst? Dadurch wird dein Parasympathikus (Entspannungssystem), der Gegenspieler des Sympathikus(Leistungssteigerungssystem) aktiviert, so dass sich dein Blutdruck senkt, deine Herzfrequenz sinkt und dein Atemrythmus sich entspannt.

Natürlich gibt es noch viel mehr Tools was du tun kannst, damit Stress und Angst dir keine Sorgen mehr bereiten und dein System in Alarmbereitschaft halten. So kannst du Krankheiten vorbeugen und gut für dich sorgen, besser schlafen und dich besser fühlen.

Wenn du mehr erfahren magst, dann melde dich einfach bei mir und wir schauen, dass wir für dich eine geeignete Methode finden, wie du in die Entspannung kommen kannst.

Workshops

Yoga 10-er Karte a´75 Minuten Karte gilt für montags, dienstag und mittwochs

Yoga 10-er Karte a´75 Minuten Karte gilt für montags, dienstag und mittwochs

Kursbeginn: 27. Juni 2022, 18:00
FaszienYoga  Deep Strech am Dienstag 18 Uhr 6-er Block

FaszienYoga Deep Strech am Dienstag 18 Uhr 6-er Block

Kursbeginn: 16. August 2022, 18:00
FaszienYoga Körperuniversum am Mittwoch 18 Uhr -6-er Block

FaszienYoga Körperuniversum am Mittwoch 18 Uhr -6-er Block

Kursbeginn: 17. August 2022, 18:00
FaszienYoga self love am Mittwoch 19:30 Uhr 6-er Block

FaszienYoga self love am Mittwoch 19:30 Uhr 6-er Block

Kursbeginn: 17. August 2022, 19:30

Online-Workshop

Der Online-Workshop wird auf der Web-Platform ZOOM abgehalten.

Du erhältst ca. 15 Min. vor Beginn des Kurses per E-Mail einen Zugangscode (bitte schaue auch in den Spam-Ordner) .

Weitere Information zur Web-Platform findest du hier: Anleitung