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Am Samstag den 07.10. habt ihr die Möglichkeit, mich und meine Angebote persönlich auf der Messe kennenzulernen.

Charismata - Die Messe für ganzheitliches Leben, Gesundheit und Spiritualität

Am 07.10. von 11:00 bis 19:00 Uhr, Altes Standesamt, Bahnhofstraße 36, 41747 Viersen 

Ihr habt die Möglichkeit vorab die Eintrittskarten zum Vorverkaufspreis von 3,00 Euro bei mir zu erwerben.

Schreibt mir einfach, oder sprecht mich in den Kursen darauf an.

Ich freue mich auf euren Besuch!

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Das Thema Faszien ist derzeit sehr aktuell. Viele Menschen erhoffen sich eine schnelle Wirkung gegen Rückenschmerzen, Migräne und Verspannungen. Gestern frug mich eine Interessentin, wo eigentlich der Unterschied bei den vielen Angeboten liegt. Dazu möchte ich heute einmal aufklären:

  •  Faszienyoga: Das Faszienyoga beeinhaltet viele Standartyogaübungen, die leicht verändert sind, so dass dabei das Fasziensystem intensiver mit einbezogen wird. Im Yoga dehnen wir durch verschiedene Haltungen intensiv unser Gewebe. Wenn wir dies tun, dann verändert sich auch langfristig unser Gewebe. Es wird elastischer, da Elastan aufgebaut wird. Das macht uns beweglicher. Intensive Übungen sind beispielsweise die Katze - Kuh Übung oder der Hund. Um dabei das Fasziensystem intensiver anzusprechen sind die Übungen leicht verändert. Eine weitere Möglichkeit die Faszien yogamäßig anzusprechen sind ebenfalls die Drehhaltungen. Dabei wir das Gewebe intensiv auseinadergezogen, ähnlich wie wenn wir ein Handtuch auswringen. Abfallstoffe können so gut abtransportiert werden und das Gewebe füllt sich dann wieder mit neuer Flüssigkeit und wird mit Nährstoffen versorgt.
  • Yin-Yoga: Dies ist eine intensive und gleichzeitig passive Methode, wobei normalerweise ohne muskuläre Anspannung gearbeitet wird. Der Atem soll dabei mühelos fließen. Die Haltungen werden ca. 3-5 Minuten gehalten. Diese passiven Dehnungen haben einen positiven Effekt auf das Fasziensystem. Meiner Meinung nach ist dies eine Praxis, die sehr viel Übung erfordert, da wir Menschen doch sehr stark mit unserem Muskelsystem arbeiten. Zunächst sollten wir dabei erst einmal unsere Wahrnehmung schulen, wann wir mit den Muskel arbeiten und wann nicht. Ich praktiziere schon ca. 8 Jahre Yoga. Derzeitig nehme ich an einem Workshop teil und erfahre, wie herausfordernd es ist, bei gewissen Übungen, die Muskulatur nicht mit einzubeziehen. Für mich eine intensive und spannende Erfahrung.
  • Faszientraining: Diverse Fitnesstudios bieten dieses Training oft als eine Art Fitness Kurs an. Manchmal werden dabei Hilfsmittel, wie die Faszienrolle und Bälle eingesetzt. Eine Methode, bei der man direkt an den Verspannungspunkten und Verklebungen ansetzt und versucht, diese durch verschiedene Techniken zu lösen. Leider wird aber nicht immer aufgeklärt, bei welchen Erkrankungen dieses Training gut ist und wo man es besser lassen sollte. Also ist dort Vorsicht geboten.
  • Mein Faszientraining: Mein Training beeinhalten von allem etwas, so dass ich verschiedene Ansatzpunkte habe. 60 Minuten intensiv mit Hilfsmitteln an Verklebungen zu arbeiten ist nicht vorteilhaft. Bei der Faszienmassage, ein Teil meiner Übungsstunde kommt es zu sogenannten Wohlfühlschmerzen. D. h. auf einer Schmerzskala  von 1-10, sollten man den Punkt 8 nicht überschreiten. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man sich nach dem Training entspannt und locker fühlt. Verspannungsschmerzen lösen sich und das Gewebe wird weicher. Gleichzeitig schulen wir mit dem Training aber auch unsere innere Achtsamkeit und Wahrnehmung. Wir bekommen sofort mit, was sich im Körper verändert. 

Alle Stile sind kein Wundermittel, jedoch können sie uns bei unserem Gesundheitszustand enorm unterstützen. Und wenn wir regelmäßig trainieren verfliegen auch Verspannungen, Verklebungen und andere Zustände, wie Kopfschmerzen. Dies sage ich aus Überzeugung, da ich mir selbst mit dieser Methode gut weiterhelfen konnte.

Lust es auszuprobieren? Dann melde dich über meine homepage www.DeinErfahrungsraum schnellstmöglich an, denn derzeitig sind die Kurse schnell ausgebucht.

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