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Vom 25.04.2017 bis einschließlich 16.04.2017 befinde ich mich im Urlaub und bin telefonisch nicht erreichbar.

Da ich auf eine Insel fahre ist es auch schon mal schwierig mich per Mail zu erreichen. Solltet ihr ein dringendes Anliegen haben, dass nicht bis nach meinem Urlaub warten kann, dann schreibt mir bitte eine Mail über info@DeinErfahrungsraum.de. Bitte habt Geduld, da ich auf ein funktionierendes Internet angewiesen bin. Wenn ihr euch zu einem Kurs anmelden möchtet, dann schicke ich euch eine Bestätigung erst nach dem 17.05.2017.

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Das Thema Faszien ist derzeit sehr aktuell. Viele Menschen erhoffen sich eine schnelle Wirkung gegen Rückenschmerzen, Migräne und Verspannungen. Gestern frug mich eine Interessentin, wo eigentlich der Unterschied bei den vielen Angeboten liegt. Dazu möchte ich heute einmal aufklären:

  •  Faszienyoga: Das Faszienyoga beeinhaltet viele Standartyogaübungen, die leicht verändert sind, so dass dabei das Fasziensystem intensiver mit einbezogen wird. Im Yoga dehnen wir durch verschiedene Haltungen intensiv unser Gewebe. Wenn wir dies tun, dann verändert sich auch langfristig unser Gewebe. Es wird elastischer, da Elastan aufgebaut wird. Das macht uns beweglicher. Intensive Übungen sind beispielsweise die Katze - Kuh Übung oder der Hund. Um dabei das Fasziensystem intensiver anzusprechen sind die Übungen leicht verändert. Eine weitere Möglichkeit die Faszien yogamäßig anzusprechen sind ebenfalls die Drehhaltungen. Dabei wir das Gewebe intensiv auseinadergezogen, ähnlich wie wenn wir ein Handtuch auswringen. Abfallstoffe können so gut abtransportiert werden und das Gewebe füllt sich dann wieder mit neuer Flüssigkeit und wird mit Nährstoffen versorgt.
  • Yin-Yoga: Dies ist eine intensive und gleichzeitig passive Methode, wobei normalerweise ohne muskuläre Anspannung gearbeitet wird. Der Atem soll dabei mühelos fließen. Die Haltungen werden ca. 3-5 Minuten gehalten. Diese passiven Dehnungen haben einen positiven Effekt auf das Fasziensystem. Meiner Meinung nach ist dies eine Praxis, die sehr viel Übung erfordert, da wir Menschen doch sehr stark mit unserem Muskelsystem arbeiten. Zunächst sollten wir dabei erst einmal unsere Wahrnehmung schulen, wann wir mit den Muskel arbeiten und wann nicht. Ich praktiziere schon ca. 8 Jahre Yoga. Derzeitig nehme ich an einem Workshop teil und erfahre, wie herausfordernd es ist, bei gewissen Übungen, die Muskulatur nicht mit einzubeziehen. Für mich eine intensive und spannende Erfahrung.
  • Faszientraining: Diverse Fitnesstudios bieten dieses Training oft als eine Art Fitness Kurs an. Manchmal werden dabei Hilfsmittel, wie die Faszienrolle und Bälle eingesetzt. Eine Methode, bei der man direkt an den Verspannungspunkten und Verklebungen ansetzt und versucht, diese durch verschiedene Techniken zu lösen. Leider wird aber nicht immer aufgeklärt, bei welchen Erkrankungen dieses Training gut ist und wo man es besser lassen sollte. Also ist dort Vorsicht geboten.
  • Mein Faszientraining: Mein Training beeinhalten von allem etwas, so dass ich verschiedene Ansatzpunkte habe. 60 Minuten intensiv mit Hilfsmitteln an Verklebungen zu arbeiten ist nicht vorteilhaft. Bei der Faszienmassage, ein Teil meiner Übungsstunde kommt es zu sogenannten Wohlfühlschmerzen. D. h. auf einer Schmerzskala  von 1-10, sollten man den Punkt 8 nicht überschreiten. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man sich nach dem Training entspannt und locker fühlt. Verspannungsschmerzen lösen sich und das Gewebe wird weicher. Gleichzeitig schulen wir mit dem Training aber auch unsere innere Achtsamkeit und Wahrnehmung. Wir bekommen sofort mit, was sich im Körper verändert. 

Alle Stile sind kein Wundermittel, jedoch können sie uns bei unserem Gesundheitszustand enorm unterstützen. Und wenn wir regelmäßig trainieren verfliegen auch Verspannungen, Verklebungen und andere Zustände, wie Kopfschmerzen. Dies sage ich aus Überzeugung, da ich mir selbst mit dieser Methode gut weiterhelfen konnte.

Lust es auszuprobieren? Dann melde dich über meine homepage www.DeinErfahrungsraum schnellstmöglich an, denn derzeitig sind die Kurse schnell ausgebucht.

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Die Anforderungen, die uns das Leben heute stellt sind enorm hoch. Viele Menschen können heute nur noch schwer entspannen und sehnen sich nach innerer Ruhe und Gelassenheit. Viel Wege führen dahin und es gibt kein Patentrezept. Jeder muß seine eigene Methode finden. Die einen vergessen den Stress durch Musik, andere fahren ihren Stresspegel durch sportliche Aktivitäten runter. Yoga verhilft Menschen zur inneren Ruhe, aber auch das Faszientraining aktiviert das menschliche Entspannungssystem. Der meistempfohlende Weg zu mehr Gelassenheit ist wohl die Meditation. Ob es Meditationen über verschiedene Themen sind, oder Achtsamkeitsmeditationen, mit dem Ziel, den Alltag bewusster wahrzunehmen und besser zu verstehen, wann man sich wie fühlt und warum. Hirn-Scans zeigen, dass die Meditation auf Dauer im Gehirn Spuren hinterlässt. Sie kann dabei helfen die Angespanntheit herunterzufahren, aber auch mit chronischen Schmerzen umzugehen. Natürlich ist dies auch nicht für jeden das Richtige, aber für dich könnte es vielleicht dein Weg zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe sein. Wenn du dich zu meinem newsletter anmeldest, dann erhälst du als kostenloses Geschenk eine Achtsamkeitsmeditation. So kannst du es für dich einfach einmal ausprobieren und kennenlernen. Gerne kannst du es aber auch in meinen regelmäßig stattfindenenden Meditationsabenenden ausprobieren. Manchmal wirkt ein Ortswechsel schon Wunder und in meinen Gruppen sind immer wundervolle Herzensmenschen, die meine Meditationsabende durch ihre Anwesenheit bereichern. Was meinst du, vielleicht wäre es einen Versuch wert?

 

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